Häufig gestellte Fragen / FAQs

Hier finden Sie Fragen zu meiner Arbeit, die mir häufiger gestellt werden. Sollte Ihre Frage hier nicht beantwortet sein, rufen Sie mich einfach an oder senden Sie mir eine Mail. Ich melde mich umgehend bei Ihnen zurück.

  1. Machen Sie Coaching oder Therapie?
  2. Was kostet so ein Coaching bei Ihnen?
  3. Bei manchen Therapeuten ist das Erstgespräch kostenlos. Bei Ihnen nicht. Warum?
  4. Muss ich mich auf eine bestimmte Stundenzahl festlegen?
  5. Wird Ihre Beratung von der Krankenkassa übernommen?
  6. Sie versprechen schnelle Erfolge. Andere Therapeuten sagen, dass es zwischen 15 – 20 Stunden dauert, eine Prüfungsangst zu lösen. Wie machen Sie das?
  7. Ist der Erfolg dann nur für die nächste Prüfung? und: Muss ich dann vor jeder Prüfung kommen?
  8. Was halten Sie von Bachblüten, Baldrian oder homoöpathischen Mitteln?
  9. Arbeiten Sie auch mit Klopftechniken?
  10. Gibt es Fälle, wo Sie nicht helfen können?
  11. Arbeiten Sie ausschließlich mit Prüfungsangst und Lernblockaden oder kann ich auch mit anderen Themen zu Ihnen kommen?
1. Machen Sie Coaching oder Therapie?

Ich bin psychologische Beraterin (im Rahmen der Lebens- & Sozialberatung) und mache Coaching, keine Therapie, was Psychotherapeuten und Psychiatern vorbehalten ist. Das heißt, ich arbeite nur mit psychisch gesunden Menschen und mit ihren persönlichen Themen, Herausforderungen, Problemen und Krisen, mit denen sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation konfrontiert sind. Ich verwende aber in meiner Arbeit, wo es sinnvoll ist, Methoden der modernen Kurzzeittherapie, die ich in meinen zahlreichen Aus- und Fortbildungen intensiv erlernt und in meiner Praxis individuell verfeinert und vertieft habe.

zurück zum Seitenanfang ↑  

2.  Was kostet so ein Coaching bei Ihnen?

Eine Zeitstunde (60 min.) kostet 140 € für Privatkunden (inkl. MwSt.) und 150 € für Geschäftskunden (zzgl. MwSt.) und ist im Anschluss bar zu zahlen.

Eine Coaching-Einheit dauert aus Erfahrung zwischen 60 und 90 min., in seltenen Fällen auch mal länger, manchmal jedoch auch nur 45 min. Ich behalte mir diesen Spielraum vor, da ich nicht mittendrin einen Prozess abbrechen möchte, nur weil 60 min. vorbei sind. Dafür wird in einer Coaching-Einheit jeweils auch ein Teilbereich sinnvoll abgeschlossen.

Das Erstgespräch dauert in der Regel 90 min., weil dort ausführlich die Ist-Situation und mögliche Lösungsansätze besprochen werden. Alle Coaching-Einheiten werden je nach Dauer aliquot verrechnet.

zurück zum Seitenanfang ↑  

3.  Bei manchen Therapeuten ist das Erstgespräch kostenlos. Bei Ihnen nicht. Warum?

Das Erstgespräch bei mir umfasst eine ausführliche Ist-Analyse Ihrer aktuellen Situation und ist elementarer Bestandteil der Veränderungsarbeit. Oftmals geht da schon einiges weiter, weil vieles klarer und auf den Punkt gebracht wird. Es dauert in der Regel ca. 90 min. und ist nicht vergleichbar mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch, das natürlich kostenlos sein sollte. Wenn Sie ein solches wünschen, können wir uns gerne einen Termin dafür vereinbaren, der ca. 15 – 20 min. in Anspruch nehmen würde. Die meisten meiner Klienten nutzen jedoch eher ein ausführlicheres Telefonat, um einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise zu bekommen.

zurück zum Seitenanfang ↑  

4.  Muss ich mich auf eine bestimmte Stundenzahl festlegen?

Nein. Wie schnell eine Veränderung von statten geht, ist ganz individuell. Manche kommen nach dem Erstgespräch noch 1 mal, andere vielleicht 2 oder 3 mal.  Eine erste Einschätzung dazu gebe ich Ihnen am Ende der Ist-Analyse. Wir prüfen jedoch nach jeder Coaching-Einheit, ob und was es ggf. noch braucht. Und Sie entscheiden, ob Sie mit der Veränderung so zufrieden sind oder noch einen weiteren Schritt gehen wollen.

Wenn es um ein komplexeres, nicht situationsbezogenes Thema geht wie z.B. das Selbstbewusstsein zu stärken oder sein Durchsetzungsvermögen zu erhöhen empfehle ich, sich erstmal auf 3 Coaching-Einheiten einzulassen, weil dann erste Fortschritte erkennbar sein sollten.

zurück zum Seitenanfang ↑  

5.  Wird Ihre Beratung von der Krankenkassa übernommen?

Leider nein. Viele Klienten berichten mir jedoch, dass ihre Zusatzversicherung die Kosten übernommen hat. Fragen Sie dort ggf. einfach mal nach.

zurück zum Seitenanfang ↑  

6.  Sie versprechen schnelle Erfolge. Andere Therapeuten sagen, dass es zwischen 15 – 20 Stunden dauert, eine Prüfungsangst zu lösen. Wie machen Sie das?

Ich arbeite mit Methoden der modernen Kurzzeittherapie, die schnelle Erfolge ermöglichen. Andere Methoden brauchen von ihrer Konzeption her einfach mehr Zeit (z.B. Verhaltenstherapie oder die Klientenzentrierte Psychotherapie / Gesprächstherapie).

Darüber hinaus bin ich seit mehr als 10 Jahren spezialisiert auf das Lösen von Ängsten, Unsicherheiten und Erfolgsblockaden, und arbeite dabei viel mit Prüfungsängsten und Lernblockaden. Diese Erfahrungen ermöglichen es mir, trotz unterschiedlicher Ausgangssituationen schnell zu erfassen, wo das Problem liegt und wie eine Lösung erfolgen kann.

zurück zum Seitenanfang ↑  

7.  Ist der Erfolg dann nur für die nächste Prüfung? und: Muss ich dann vor jeder Prüfung kommen?

Nein. Mein Ziel ist es, eine nachhaltige Veränderung zu initiieren, die sich auf alle Prüfungen und alle Fächer generalisiert lässt.

Manchmal kommt es vor, dass meine Klienten mit der Veränderung zufrieden sind und viel später noch einmal kommen, wenn sie eine ganz besonders wichtige oder schwierige Prüfung zu bewältigen haben. Sie nutzen dann ein Mini-Coaching, um sich für diese besondere Herausforderung mental gut vorzubereiten und sich einen Top-Zustand zu verankern.

zurück zum Seitenanfang ↑  

8.  Was halten Sie von Bachblüten, Baldrian oder homoöpathischen Mitteln?

Als Ergänzung und zur Beruhigung an den Tagen / Abenden vor einer Prüfung können diese Mittel durchaus unterstützen. Ebenso bei leichter Nervosität / ’normalem‘ Lampenfieber. Wenn es jedoch um wichtige Dinge geht, die von größerer Bedeutung sind, reichen diese Mittel erfahrungsgemäß nicht mehr aus.

zurück zum Seitenanfang ↑  

9.  Arbeiten Sie auch mit Klopftechniken?

Klopftechniken, Atemtechniken und ähnliche körperorientierte Methoden verwende ich zur Lösung von Prüfungs-, Vortrags- und anderen Leistungsängsten nicht bzw. nur ergänzend. Sie haben durchaus ihre Berechtigung, und einige meiner Klienten mit Prüfungs- oder Vortragsangst berichten mir, dass sie sich bei normalem ‚Lampenfieber‘ damit durchaus beruhigen können. Wenn es jedoch um wichtige Prüfungen, Gespräche oder Präsentationen geht, von denen viel abhängt, helfen diese Techniken ihnen nicht mehr. Die Menschen, die wegen solcher Themen zu mir kommen, leiden in der Regel nicht ’nur‘ unter leichter Nervosität sondern können in Leistungssituationen nicht mehr das bringen, was sie Minuten oder Tage vorher noch gut beherrschten. Sie werden durch einen spezifischen Auslöser automatisch in einen schlechten Zustand katapultiert. Ihr Denken ist eingeschränkt, der Kopf funktioniert nicht mehr ’normal‘. Gefühle, Ängste und negative Gedanken gewinnen die Oberhand und blockieren.

Einen black-out kann man nicht wegklopfen oder wegatmen – allein oft schon deshalb nicht, weil man in dem Moment so blockiert ist und gar nicht daran denkt, es zu tun, oder es zu viel Kraft und Anstrengung kostet, sich zusätzlich auch noch darauf zu konzentrieren. Ich bevorzuge daher Techniken, die es ermöglichen, sich in der Leistungssituation von vorne herein gut zu fühlen und in diesem Zustand auch zu bleiben bzw. diesen automatisch schnell wieder zu erreichen, sollte etwas Unvorhergesehenes einen innerlich kurz aus der Bahn werfen.

zurück zum Seitenanfang ↑  

10.  Gibt es Fälle, wo Sie nicht helfen können?

Selten, aber es ist doch hin und wieder vorgekommen. Meist lag es daran, dass die KlientInnen erst sehr kurz vor der nächsten oder alles entscheidenden Prüfung gekommen sind (1 Woche) und die Zeit zu kurz war, um das Thema umfassend zu lösen.

Oder wenn meine Person oder meine Methoden für meine KlientInnen nicht passend sind. Manchmal erwarten Menschen, die lange unter einem Problem gelitten haben, dass die Lösung auch lange dauert und können sich auf schnelle Veränderungen nicht einlassen. Da sind dann andere Methoden wie eine Gesprächs- oder Verhaltenstherapie meist sinnvoller, die ich jedoch nicht anbiete.

Es gibt auch Fälle, wo es für eine umfassende Lösung nötig wäre, 2 – 3 Coachingeinheiten an einem Grundsatzthema zu arbeiten, das über das eigentliche Anliegen hinaus geht, sich dort aber stark auswirkt (z.B. sich allein gelassen und nicht akzeptiert/geliebt fühlen). Manchmal hat man jedoch dafür gerade nicht die Nerven, es ist nicht der richtige Zeitpunkt (direkt vor einer Prüfung) oder die finanziellen Mittel sind sehr begrenzt. In solchen Fällen kann es sein, dass sich das Situation zwar verbessert, aber keine vollständige Lösung möglich ist.

zurück zum Seitenanfang ↑  

11.  Arbeiten Sie ausschließlich mit Prüfungsangst und Lernblockaden oder kann ich auch mit anderen Themen zu Ihnen kommen?

Mein Arbeitsschwerpunkt umfasst alles, wo es um zu viel Stress, Ängste, Unsicherheiten und Erfolgsthemen im weitesten Sinne geht. Das kann im schulischen / beruflichen Kontext sein, in Beziehungen, im familären Umfeld oder auch zur Unterstützung der persönlichen Entwicklung.

Manchmal sind die Anliegen, mit denen meine KlientInnen kommen wie z.B. Prüfungsangst und Lernblockaden nur der Aufhänger für tieferliegende Probleme, die gelöst werden wollen. Das können z.B. Themen in bezug auf den Selbstwert sein, ungeklärte Probleme mit den Eltern (gerade auch bei erwachsenen KlientInnen), sich nicht akzeptiert oder respektiert fühlen, übermäßige Schüchternheit, Angst, nicht gut genug zu sein etc. – Probleme, die sich in vielen Lebensbereichen zeigen, sich jedoch beim Lernen oder im Prüfungskontext besonders negativ auswirken und deshalb Anlass zum Handeln gegeben haben.

Wenn Sie Fragen haben, die hier nicht erwähnt sind, schicken Sie mir eine Mail oder rufen Sie mich einfach an. Ich beantworte Ihre Fragen gerne.

zurück zum Seitenanfang ↑  

 

Psychosoziale Beratung & Coaching bei Prüfungsangst, Lernschwierigkeiten und zum Überwinden von Erfolgsblockaden